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Der zweite oberösterreichische Bauernaufstand 1594-1597 im Mühlviertel ab 79 € als Taschenbuch: Versuch einer systematischen Darstellung. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.06.2020
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Der zweite oberösterreichische Bauernaufstand 1594-1597 im Mühlviertel ab 79 EURO Versuch einer systematischen Darstellung

Anbieter: ebook.de
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Der oberösterreichische Bauernaufstand von 1594 bis 1597 war eine der größten frühneuzeitlichen Untertanenrevolten auf dem Gebiet des heutigen Österreich. Nach einer einführenden Darstellung der herrschaftlichen und kirchlichen Gliederung des Mühlviertels am Ende des 16. Jahrhunderts versucht der Autor einen vorwiegend auf Quellen basierenden ereignisgeschichtlichen Überblick, von den anfänglichen Vertreibungen katholischer Geistlicher über die kleineren kriegerischen Auseinandersetzungen bis hin zu den langwierigen Verhandlungen und der gewaltsamen Strafexpedition am Ende des Aufstandes, zu bieten. In einem systematischen Teil wird den Fragen nach der Ursache der Revolte, der Zielsetzung, der Legitimation und der Sozialstruktur der Aufständischen nachgegangen. Dabei präsentiert sich die religiöse Motivation der Rebellen aufgrund der Dominanz geistlicher Grundherren im Mühlviertel im Vergleich zu den anderen Landesteilen als ungleich bedeutender. Das Buch richtet sich an die Bauernkriegsforschung im Allgemeinen, sowie an einen an der Landes- und Regionalgeschichte Oberösterreichs interessierten Personenkreis.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Der oberösterreichische Bauernaufstand von 1594 bis 1597 war eine der grössten frühneuzeitlichen Untertanenrevolten auf dem Gebiet des heutigen Österreich. Nach einer einführenden Darstellung der herrschaftlichen und kirchlichen Gliederung des Mühlviertels am Ende des 16. Jahrhunderts versucht der Autor einen vorwiegend auf Quellen basierenden ereignisgeschichtlichen Überblick, von den anfänglichen Vertreibungen katholischer Geistlicher über die kleineren kriegerischen Auseinandersetzungen bis hin zu den langwierigen Verhandlungen und der gewaltsamen Strafexpedition am Ende des Aufstandes, zu bieten. In einem systematischen Teil wird den Fragen nach der Ursache der Revolte, der Zielsetzung, der Legitimation und der Sozialstruktur der Aufständischen nachgegangen. Dabei präsentiert sich die religiöse Motivation der Rebellen aufgrund der Dominanz geistlicher Grundherren im Mühlviertel im Vergleich zu den anderen Landesteilen als ungleich bedeutender. Das Buch richtet sich an die Bauernkriegsforschung im Allgemeinen, sowie an einen an der Landes- und Regionalgeschichte Oberösterreichs interessierten Personenkreis.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Der Roman erzählt in Auszügen die Geschichte der Region um das Dreiländereck Österreich-Tschechien-Deutschland, deren Grundzüge geprägt sind von Wäldern und bäuerlichen Gesellschaftsstrukturen. Der Erzähler tritt in Gestalt eines älteren Mannes auf, der Aufgrund psychischer Veränderungen imstande ist, zumindest in seiner Vorstellung, sich an die Lebensgeschichten seiner Vorfahren zu erinnern. Nach der Einweisung in eine Pflegeanstalt und der darauffolgenden Flucht aus derselben, findet er sich zusammen mit zwei Freunden in einer abgelegenen Hütte im Hochwald wieder. Dort werden die Erinnerungen der drei Männer lebendig - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verknüpfen sich. Anhand der Schicksale der drei Freunde werden mehr oder weniger bedeutende historische und zeitgeschichtliche Ereignisse aus der Region erzählt. Der Protagonist wird zum Beispiel, in Form seiner Ahnen, zum Ideengeber für den Schwarzenberg¿schen Schwemmkanal, er ist am Raub eines Altares aus einem Kloster beteiligt, hilft bei der Festsetzung einer berüchtigten Schmuggler- und Räuberbande, und begegnet und beeinflusst Adalbert Stifter. Im Gedanken stellt er Betrachtungen zur Entwicklung seiner ländlichen Heimat, auch unter dem Einfluss globaler Vorgänge, in Bezug auf Landwirtschaft, Architektur oder Gesellschaft an. Die zweite Hauptfigur erlebt nach dem zweiten Weltkrieg am eigenen Leib die Vertreibung der Minderheiten aus Böhmen, die russische Besatzungszeit im Mühlviertel, und die Errichtung und den Fall des Eisernen Vorhangs. Er symbolisiert den Bauernstand, die Bescheidenheit und die Naturverbundenheit, macht aber auch deutlich, dass die Entwicklung von kognitiver und emotionaler Intelligenz keine Frage von Bildung und sozialem Umfeld ist. Der Dritte ist ein an Demenz erkrankter Jugendfreund des Erzählers, an dessen Schicksal sich die zerstörerische Kraft gesellschaftlicher Zwänge ablesen lässt. Themen wie Vertreibung, Flucht und soziale Integration, ökologische und wirtschaftliche Fragen, Bildung, Kunst und Medien, Liebe und Hass, bilden die Hintergründe für die Gedanken und Taten der Hauptfiguren, die eingebunden sind in die rauhe Landschaft des Böhmerwaldes. Die im Roman erwähnte Personen sind frei erfunden, den historischen Ereignisse liegen aber zum Teil tatsächliche Ereignisse zugrunde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Der Roman erzählt in Auszügen die Geschichte der Region um das Dreiländereck Österreich-Tschechien-Deutschland, deren Grundzüge geprägt sind von Wäldern und bäuerlichen Gesellschaftsstrukturen. Der Erzähler tritt in Gestalt eines älteren Mannes auf, der Aufgrund psychischer Veränderungen imstande ist, zumindest in seiner Vorstellung, sich an die Lebensgeschichten seiner Vorfahren zu erinnern. Nach der Einweisung in eine Pflegeanstalt und der darauf folgenden Flucht aus derselben, findet er sich zusammen mit zwei Freunden in einer abgelegenen Hütte im Hochwald wieder. Dort werden die Erinnerungen der drei Männer lebendig - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verknüpfen sich. Anhand der Schicksale der drei Freunde werden mehr oder weniger bedeutende historische und zeitgeschichtliche Ereignisse aus der Region erzählt. Der Protagonist wird zum Beispiel, in Form seiner Ahnen, zum Ideengeber für den Schwarzenberg'schen Schwemmkanal, er ist am Raub eines Altares aus einem Kloster beteiligt, hilft bei der Festsetzung einer berüchtigten Schmuggler- und Räuberbande, und begegnet und beeinflusst Adalbert Stifter. Im Gedanken stellt er Betrachtungen zur Entwicklung seiner ländlichen Heimat, auch unter dem Einfluss globaler Vorgänge, in Bezug auf Landwirtschaft, Architektur oder Gesellschaft an. Die zweite Hauptfigur erlebt nach dem zweiten Weltkrieg am eigenen Leib die Vertreibung der Minderheiten aus Böhmen, die russische Besatzungszeit im Mühlviertel, und die Errichtung und den Fall des Eisernen Vorhangs. Er symbolisiert den Bauernstand, die Bescheidenheit und die Naturverbundenheit, macht aber auch deutlich, dass die Entwicklung von kognitiver und emotionaler Intelligenz keine Frage von Bildung und sozialem Umfeld ist. Der dritte ist ein an Demenz erkrankter Jugendfreund des Erzählers, an dessen Schicksal sich die zerstörerische Kraft gesellschaftlicher Zwänge ablesen lässt. Themen wie Vertreibung, Flucht und soziale Integration, ökologische und wirtschaftliche Fragen, Bildung, Kunst und Medien, Liebe und Hass, bilden die Hintergründe für die Gedanken und Taten der Hauptfiguren, die eingebunden sind in die raue Landschaft des Böhmerwaldes.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Der zweite oberösterreichische Bauernaufstand 1...
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Der oberösterreichische Bauernaufstand von 1594 bis 1597 war eine der größten frühneuzeitlichen Untertanenrevolten auf dem Gebiet des heutigen Österreich. Nach einer einführenden Darstellung der herrschaftlichen und kirchlichen Gliederung des Mühlviertels am Ende des 16. Jahrhunderts versucht der Autor einen vorwiegend auf Quellen basierenden ereignisgeschichtlichen Überblick, von den anfänglichen Vertreibungen katholischer Geistlicher über die kleineren kriegerischen Auseinandersetzungen bis hin zu den langwierigen Verhandlungen und der gewaltsamen Strafexpedition am Ende des Aufstandes, zu bieten. In einem systematischen Teil wird den Fragen nach der Ursache der Revolte, der Zielsetzung, der Legitimation und der Sozialstruktur der Aufständischen nachgegangen. Dabei präsentiert sich die religiöse Motivation der Rebellen aufgrund der Dominanz geistlicher Grundherren im Mühlviertel im Vergleich zu den anderen Landesteilen als ungleich bedeutender. Das Buch richtet sich an die Bauernkriegsforschung im Allgemeinen, sowie an einen an der Landes- und Regionalgeschichte Oberösterreichs interessierten Personenkreis.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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Nordwald
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Der Roman erzählt in Auszügen die Geschichte der Region um das Dreiländereck Österreich-Tschechien-Deutschland, deren Grundzüge geprägt sind von Wäldern und bäuerlichen Gesellschaftsstrukturen. Der Erzähler tritt in Gestalt eines älteren Mannes auf, der Aufgrund psychischer Veränderungen imstande ist, zumindest in seiner Vorstellung, sich an die Lebensgeschichten seiner Vorfahren zu erinnern. Nach der Einweisung in eine Pflegeanstalt und der darauffolgenden Flucht aus derselben, findet er sich zusammen mit zwei Freunden in einer abgelegenen Hütte im Hochwald wieder. Dort werden die Erinnerungen der drei Männer lebendig - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verknüpfen sich. Anhand der Schicksale der drei Freunde werden mehr oder weniger bedeutende historische und zeitgeschichtliche Ereignisse aus der Region erzählt. Der Protagonist wird zum Beispiel, in Form seiner Ahnen, zum Ideengeber für den Schwarzenberg¿schen Schwemmkanal, er ist am Raub eines Altares aus einem Kloster beteiligt, hilft bei der Festsetzung einer berüchtigten Schmuggler- und Räuberbande, und begegnet und beeinflußt Adalbert Stifter. Im Gedanken stellt er Betrachtungen zur Entwicklung seiner ländlichen Heimat, auch unter dem Einfluß globaler Vorgänge, in Bezug auf Landwirtschaft, Architektur oder Gesellschaft an. Die zweite Hauptfigur erlebt nach dem zweiten Weltkrieg am eigenen Leib die Vertreibung der Minderheiten aus Böhmen, die russische Besatzungszeit im Mühlviertel, und die Errichtung und den Fall des Eisernen Vorhangs. Er symbolisiert den Bauernstand, die Bescheidenheit und die Naturverbundenheit, macht aber auch deutlich, daß die Entwicklung von kognitiver und emotionaler Intelligenz keine Frage von Bildung und sozialem Umfeld ist. Der Dritte ist ein an Demenz erkrankter Jugendfreund des Erzählers, an dessen Schicksal sich die zerstörerische Kraft gesellschaftlicher Zwänge ablesen läßt. Themen wie Vertreibung, Flucht und soziale Integration, ökologische und wirtschaftliche Fragen, Bildung, Kunst und Medien, Liebe und Haß, bilden die Hintergründe für die Gedanken und Taten der Hauptfiguren, die eingebunden sind in die rauhe Landschaft des Böhmerwaldes. Die im Roman erwähnte Personen sind frei erfunden, den historischen Ereignisse liegen aber zum Teil tatsächliche Ereignisse zugrunde.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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8,99 € *
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Der Roman erzählt in Auszügen die Geschichte der Region um das Dreiländereck Österreich-Tschechien-Deutschland, deren Grundzüge geprägt sind von Wäldern und bäuerlichen Gesellschaftsstrukturen. Der Erzähler tritt in Gestalt eines älteren Mannes auf, der Aufgrund psychischer Veränderungen imstande ist, zumindest in seiner Vorstellung, sich an die Lebensgeschichten seiner Vorfahren zu erinnern. Nach der Einweisung in eine Pflegeanstalt und der darauf folgenden Flucht aus derselben, findet er sich zusammen mit zwei Freunden in einer abgelegenen Hütte im Hochwald wieder. Dort werden die Erinnerungen der drei Männer lebendig - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verknüpfen sich. Anhand der Schicksale der drei Freunde werden mehr oder weniger bedeutende historische und zeitgeschichtliche Ereignisse aus der Region erzählt. Der Protagonist wird zum Beispiel, in Form seiner Ahnen, zum Ideengeber für den Schwarzenberg'schen Schwemmkanal, er ist am Raub eines Altares aus einem Kloster beteiligt, hilft bei der Festsetzung einer berüchtigten Schmuggler- und Räuberbande, und begegnet und beeinflusst Adalbert Stifter. Im Gedanken stellt er Betrachtungen zur Entwicklung seiner ländlichen Heimat, auch unter dem Einfluss globaler Vorgänge, in Bezug auf Landwirtschaft, Architektur oder Gesellschaft an. Die zweite Hauptfigur erlebt nach dem zweiten Weltkrieg am eigenen Leib die Vertreibung der Minderheiten aus Böhmen, die russische Besatzungszeit im Mühlviertel, und die Errichtung und den Fall des Eisernen Vorhangs. Er symbolisiert den Bauernstand, die Bescheidenheit und die Naturverbundenheit, macht aber auch deutlich, dass die Entwicklung von kognitiver und emotionaler Intelligenz keine Frage von Bildung und sozialem Umfeld ist. Der dritte ist ein an Demenz erkrankter Jugendfreund des Erzählers, an dessen Schicksal sich die zerstörerische Kraft gesellschaftlicher Zwänge ablesen lässt. Themen wie Vertreibung, Flucht und soziale Integration, ökologische und wirtschaftliche Fragen, Bildung, Kunst und Medien, Liebe und Hass, bilden die Hintergründe für die Gedanken und Taten der Hauptfiguren, die eingebunden sind in die raue Landschaft des Böhmerwaldes.

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